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Flucht und Vertreibung, Teil 5: Erlebnisse bei der Flucht aus Masuren/Ostpreußen nach Jeddeloh I
Elfriede Kruska wächst in Masuren auf, behütet zwischen Fluss und Feldern. Der Krieg zwingt sie 1944 zur Flucht nach Westen. Durch Bomben, Soldaten und überfüllte Züge gelangt sie schließlich nach Jeddeloh I., wo ein neues Leben beginnt.

Heimatarchiv Team
vor 6 Tagen


Flucht und Vertreibung, Teil 4: „Sie konnte so guten Mohnkuchen backen“
Die Geschichte der Familie Fichtner erzählt vom Dorf Poischwitz in Schlesien, von Krieg, Vertreibung und Ankunft im Ammerland. Zeitzeugen berichten von Verlust, Hunger und Demütigung – aber auch von Zusammenhalt, harter Arbeit und kleinen Gesten der Menschlichkeit, die Heimat neu entstehen ließen.

Heimatarchiv Team
20. Dez. 2025


Flucht und Vertreibung, Teil 3: „Hoffentlich kommen wir nicht nach Sibirien …“
Von Angst im Güterzug bis zum Neubeginn in Edewecht: Ilse Nitz erzählt bewegend von Vertreibung, Ankunft, Gemeinschaft und dem langsamen Wurzelschlagen in einer fremden, später zur Heimat gewordenen Welt.

Heimatarchiv Team
29. Nov. 2025


Edewechter Köpfe: Johann Bünting - ein Bauernsohn, der die Keimzelle zu einem Milliardenkonzern begründete
Mit dem Namen Bünting verbinden die meisten Leute vor allem Tee im Grünpack. Dabei steckt mittlerweile ein Riese des Einzelhandels dahinter - mit einem Gründer aus Edewecht.

Heimatarchiv Team
11. Nov. 2025


Flucht und Vertreibung, Teil 2: Winter 1944/45 – Mit zehn Kindern von einer Front zur anderen
In Teil 2 unserer Reihe erzählt die 88-jährige Waltraut Jasper, wie es sie im letzten Kriegswinter von Ostpreußen über Dänemark nach Edewecht verschlagen hat.

Heimatarchiv Team
9. Nov. 2025


Flucht und Vertreibung, Teil 1: Zwischen Hoffen und Bangen – Dreieinhalb Jahre in Dänemarks Flüchtlingslagern
Christel Maerz, 1932 in Ostpreußen geboren, erlebt als Kind die dramatische Flucht ihrer Familie im Winter 1945. Über Danzig und die Ostsee gelangt sie nach Dänemark, wo sie dreieinhalb Jahre in Flüchtlingslagern lebt – zwischen Hoffen, Bangen und Neubeginn.

Heimatarchiv Team
17. Okt. 2025


Heinrich Eberle, der 20. Prediger des Bezirks Edewecht / Westerstede (1908 – 1911)
Er war bereits über 60 Jahre alt als er in Edewecht sein Amt antrat. Für Heinrich Eberle bedeutete der Bezirk Edewecht / Westerstede seinen Abschied als Prediger.

Johann Lüschen
25. Juni 2025


Ernst Schütte, der 19. Prediger des Bezirks Edewecht / Westerstede (1906 – 1908)
In die Amtszeit des 19. Predigers, dessen Leben von gesundheitlichen Schicksalsschlägen geprägt war, fiel u. a. das 50-jährige Bestehen der Methodistengemeinde.

Johann Lüschen
16. Juni 2025


Edewechter Köpfe: Brunnenbaumeister Johann Heinrich Suhr - Pionier der Wasserversorgung und Erdölentdecker
Wünschelrutengänger, Erfinder und Mitbegründer der Freiwilligen Feuerwehr: Der Unternehmer "Jonny" Suhr war in jeder Hinsicht umtriebig und sorgte auch bei Edewechter Tanzveranstaltungen für strahlende Gesichter.

Heimatarchiv Team
15. Mai 2025


Edewechter Köpfe: Käpt´n Kuper, der Australienfahrer
In Edewecht wurden dereinst auf verschiedenen Werften Schiffe gebaut. Mit einem reiste ein junger Mann über stürmische See nach Australien.

Heimatarchiv Team
26. März 2025


Ludwig Radebach, der 18. Prediger des Bezirks Edewecht / Westerstede (1904 – 1906)
In Hamburg geboren und bereits früh im Glauben engagiert, entwickelte sich der junge Radebach zu einem exzellenten Prediger und Seelsorger.

Johann Lüschen
9. Jan. 2025


Adolf Brand, der 17. Prediger des Bezirks Edewecht / Westerstede(1898 – 1904)
Der humorvolle, passionierte Fahrradfahrer Adolf Brand predigte zu einer Zeit der Umstrukturierungen innerhalb der Methodistengemeinde.

Johann Lüschen
29. Nov. 2024


Franz Jakob, der 14. Gemeindeprediger des Bezirks Edewecht/Westerstede (1891 – 1895)
In die Amtszeit des gebürtigen Zwickauers fällt die Teilung der Bezirke Edewecht und Westerstede sowie die Gründung des Posaunenchores.

Johann Lüschen
26. Juni 2024


Edewechter Köpfe: Fritz Westendorf - Als Fiet beim Klönschnack die Gemeinde mobil hielt
Fritz Westendorf hat seine Spuren in der Gemeinde hinterlassen - und das nicht nur auf zwei Rädern. Dieses Jahr wäre er 100 Jahre geworden.

Heimatarchiv Team
7. Mai 2024
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